Für Frauen mit vollem Arbeitstag und viel Verantwortung

Du darfst jetzt Feierabend machen

Für den Moment, in dem du den Rechner ausschaltest und der Kopf weiterarbeitet: 9 kurze Übungen für den Tag und ein Abendritual, damit zwischen Arbeit und Zuhause wieder eine Grenze liegt.

E-Book mit Audios zum Mitmachen · 7 € · sofort als Download

Was sich für dich ändert

  • Pausen, die in einen vollen Tag passen: Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten. Du machst sie am Schreibtisch, und niemand muss es merken.
  • Der Ärger bleibt im Büro: Nach einem schwierigen Gespräch kommst du erst wieder bei dir an, bevor du die nächste Mail öffnest.
  • Ein eigenes Ende für deinen Tag: Mit dem Abendritual machst du auch innerlich Schluss.

Kennst du das?

Du klappst um halb sieben den Laptop zu. Beim Gemüseschneiden schreibst du die Mail an den Geschäftsführer im Kopf noch einmal neu. Habe ich das richtig formuliert?

Das Diensthandy liegt mit am Küchentisch. Nur kurz auf dem Laufenden bleiben. Am Sonntagabend liest du schon die Mails vom Montag.

Am Feiertag willst du „nur zwei Stunden“ vorarbeiten. Am Abend merkst du: Es war der ganze Tag.

Im Homeoffice gehst du vom Schreibtisch drei Schritte in die Küche. Die Arbeit kommt einfach mit.

Vor dem Urlaub arbeitest du doppelt, damit nichts liegen bleibt. Nach zwei Wochen ist der Stapel wieder genauso hoch, und die Erholung ist nach drei Tagen weg.

Und dann dieser Abend: Deine Tochter erzählt dir beim Essen etwas, das ihr wichtig ist. Du nickst. Hinterher weißt du nicht mehr, was sie gesagt hat. Du warst im Büro.

Früher hat der Feierabend von selbst angefangen

Früher war Feierabend, wenn die letzte Akte vom Schreibtisch war. Heute bleibt die Menge, egal wie gut du organisiert bist. Homeoffice, Diensthandy, Mails am Sonntagabend: Niemand sagt dir mehr, wann Schluss ist.

Dieses E-Book gibt dir ein eigenes Ende. 9 kurze Übungen für die Pausen im Arbeitstag und ein Abendritual, mit dem du auch innerlich Schluss machst. Die Menge an Arbeit bleibt. Dein Abend gehört trotzdem dir.

Vielleicht hast du schon einiges versucht

  • Vorsätze: „Heute gehe ich pünktlich.“ Zwei, drei Tage klappt es, dann holt der Alltag dich zurück.
  • Zeitmanagement: Listen, Prioritäten, Ablagesysteme. Das hilft, aber die Menge bleibt. Ein Ende kommt dadurch nicht.
  • Entspannung am Abend: Yoga, Meditation, ein gutes Buch. Der Kopf arbeitet trotzdem weiter, weil der Übergang fehlt.
  • Gut gemeinte Ratschläge: „Mach doch einfach weniger.“ Das klingt wie ein Vorwurf.

Vielleicht kennst du auch das: Aufhören fühlt sich unsicherer an als weitermachen. Solange du arbeitest, kann dir niemand vorwerfen, du hättest zu wenig getan. Das ist kein Mangel an Disziplin. Es ist eine alte Gewohnheit, die dich schützen will. Du darfst ihr heute Abend sagen: Für heute reicht es.

Stell dir vor

  • Du klappst den Laptop zu, ziehst etwas anderes an und machst dein Abendritual. Beim Abendessen erzählt deine Tochter, und du hörst ihr zu. Ein paar Tage später fragst du: „Und, wie ist die Sache ausgegangen?“ Sie merkt: Du hast zugehört.
  • Die Akten liegen noch da. Du gehst trotzdem. Sie liegen morgen auch noch da, und du bist dann ausgeruhter.
  • Nach dem schwierigen Gespräch am Vormittag machst du eine kleine Übung, bevor du die nächste Mail öffnest. Der Ärger bleibt nicht bis zum Abend an dir hängen.
  • Du freust dich am Mittwoch wirklich auf das Konzert mit deinen Freundinnen und bist den ganzen Abend wach und voller Energie.
  • Am Sonntagabend machst du dein Ritual, statt die Montagsmails zu lesen. Montag beginnt am Montag.

Und irgendwann, beim Gemüseschneiden, merkst du: Ich denke gerade an das Gemüse.

Das steckt drin

Für den Moment, in dem es eng wird
1. Box Breathing, Atmen im Quadrat (2 bis 10 Minuten): wenn du unter Druck stehst und zu viel gleichzeitig erledigen sollst.
2. Zentrierendes Atmen (Kurzform 1 bis 1,5 Minuten, dazu Audios): vor einem schwierigen Gespräch oder danach, wenn du wieder bei dir ankommen willst.

Wenn der Kopf matschig ist
3. Beweg dich überkreuz (unter 3 Minuten): nach Stunden am Bildschirm, wenn sich die Gedanken im Kreis drehen.
4. Schüttle den Stress ab (1 bis 2 Minuten): wenn du dich geärgert hast und am liebsten explodieren würdest, aber nicht kannst.

Wenn du dich gehetzt fühlst
5. Verändere die Haltung (1 bis 2 Minuten, im Sitzen am Schreibtisch): wenn du dich innerlich getrieben fühlst.

Wenn du das Steuer wieder in die Hand nehmen willst
6. Die STOP-Übung (3 bis 5 Minuten): wenn du vor lauter Aufgaben nicht weißt, wo du anfangen sollst.
7. Der Drei-Fragen-Weckruf (höchstens 2 Minuten): Sind die Schultern hochgezogen? Beißt du die Zähne zusammen? Ballst du die Fäuste?

Wenn du zwischen zwei Terminen kurz abschalten willst
8. Die Klopfpause (ca. 1 Minute): Du klopfst abwechselnd auf deine Oberschenkel und zählst langsam rückwärts.

Zum Feierabend
9. Das Abendritual der liebevollen Berührung (als Audio): für den Moment, in dem du Schluss machst. Auch innerlich. Ich spreche es dir vor, du musst dir nichts merken.

Dazu ein Tipp für zwischendurch: Trink Wasser, mit einer einfachen Rechnung, wie viel es bei dir sein darf.

Was du dafür nicht brauchst

  • Keine freie Stunde. Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten.
  • Keine Yogamatte und keinen eigenen Raum. Du machst sie am Schreibtisch, im Treppenhaus oder im Auto, bevor du aussteigst.
  • Keine Vorkenntnisse. Jede Übung ist Schritt für Schritt erklärt.

Oft verändert etwas Kleines am Ende mehr als etwas Großes, das viel verspricht und viel Zeit braucht.

Das sagen Teilnehmerinnen und Klientinnen

„Deine Sprache ist so klar und unkompliziert, einfach klasse!!“
Susanne Zettl-Röhrer, bbs Beratungsgemeinschaft

„Unglaublich inspirierend, kurzweilig und wir haben oft gelacht! Die Tipps sind ganz einfach, sofort und an jedem Ort umsetzbar.“
Franziska Jaehnz, Finanzamt Ravensburg

„Sie haben eine sehr beruhigende Ausstrahlung und Stimme und ich habe gleich eine Verbindung und ein Vertrauen zu Ihnen aufbauen können.“
Irene R., Klientin im Einzelcoaching

Für wen dieses E-Book ist

  • Du hast einen vollen Arbeitstag und viel Verantwortung.
  • Du funktionierst zuverlässig. Nur das Abschalten klappt nicht mehr so richtig.
  • Du willst etwas für dich tun, aber es muss in den Alltag passen, so wie er ist.

Für wen es nicht passt: Wenn du dir tiefe Veränderung in einem einzigen Schritt erhoffst. Dieses E-Book gibt dir Werkzeuge für den Alltag. Es ersetzt weder ein Coaching noch eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Über mich

Hi, ich bin Carmen Reuter, Coach, Wirtschaftsmediatorin (IHK) und Heilpraktikerin. Seit über 35 Jahren arbeite ich mit Menschen, die viel leisten und dabei sich selbst vergessen. Ich halte Workshops und Vorträge in Justiz, Verwaltung und Unternehmen, unter anderem für Justizministerien und Finanzämter.

Die Übungen in diesem E-Book nutze ich selbst. Und ich gebe sie seit Jahren in meinen Workshops weiter, weil sie dort funktionieren, wo es zählt: mitten im Arbeitstag.

Also: Tu dir während der Arbeit etwas Gutes, sodass du auch am Abend noch Energie hast, und komm gut in deinen Feierabend.

Dein eigenes Ende für 7 €

7 €, einmalig. Du bekommst das E-Book sofort als PDF zum Herunterladen, dazu die Audios zum Anhören. Kein Abo.

Häufige Fragen

Ich habe kaum Zeit. Ist das trotzdem etwas für mich?
Genau dafür ist es gemacht. Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten. Du fängst mit einer an, die gerade passt.

Was genau bekomme ich?
Ein E-Book als PDF mit 9 Übungen und einem Tipp für zwischendurch, dazu Audios zum Mitmachen. Du kannst es am Bildschirm lesen oder ausdrucken.

Wie schnell habe ich es?
Direkt nach dem Kauf. Den Link zum Download bekommst du auf der Danke-Seite und zusätzlich per Mail.

Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Jede Übung ist Schritt für Schritt beschrieben.

Ist das ein Abo?
Nein. Du zahlst einmal 7 € und behältst das E-Book.

Kann ich es zurückgeben?
[RÜCKGABE-TEXT: CARMEN LEGT IHN FEST]

Wann Coaching nicht reicht

Das ist mir wichtig, und ich sage es lieber zu deutlich als zu leise.

Ich arbeite heutzutage als Coach, auch wenn ich Heilpraktikerin bin und im Gesundheitsbereich arbeiten darf.

Ich begleite Frauen in frühen Stadien von Erschöpfung, dort, wo noch Selbstwirksamkeit da ist. Wo du noch etwas selbst in die Hand nehmen kannst, auch wenn es sich schwer anfühlt.

Coaching ist der richtige Weg, wenn du dich zwar durchschleppst, aber noch handlungsfähig bist. Wenn du merkst: Ich will etwas verändern, ich weiß nur nicht, wie ich drankomme.

Da kann ich dich auch bei körperlichen Symptomen unterstützen.

Coaching ist NICHT der richtige Weg, wenn du gar nichts mehr selbst bewegen kannst. Wenn du morgens nicht mehr aufstehst. Wenn du seit Wochen nicht mehr schläfst. Wenn dich nichts mehr freut. Wenn du Gedanken hast, dir selbst etwas anzutun.

Dann gehörst du in ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, und zwar zuerst. Bitte geh zu deiner Hausärztin. Sie ist der richtige erste Schritt, auch wenn Therapieplätze schwer zu bekommen sind.

Und wenn es akut ist, brauchst du nicht bis zum nächsten Termin zu warten. Diese Stellen sind rund um die Uhr erreichbar, kostenfrei und anonym:

Deutschland: Telefonseelsorge, 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123
Österreich: Telefonseelsorge, 142
Schweiz: Die Dargebotene Hand, 143
Bei akuter Gefahr: Notruf 112

Wenn dir Anrufen zu viel ist: Die Telefonseelsorge berät auch per Chat und Mail über telefonseelsorge.de, ebenfalls anonym. Für viele Frauen, die es gewohnt sind zu funktionieren, ist das die niedrigere Schwelle.

Coaching ist kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Und ich stelle keine Diagnosen, auch nicht in diesem E-Book.

Dein Tag darf wieder ein Ende haben

Die Menge an Arbeit wird nicht weniger. Aber dein Tag darf wieder ein Ende haben. Fang heute Abend damit an.