DER LIVEKURS VOM 20. NOVEMBER BIS 22. DEZEMBER
Für Frauen, die auch in diesem Dezember wieder alles am Laufen halten. Vier Wochen, in denen du das Nein genau dort übst, wo du es am dringendsten brauchst.
Damit du an Heiligabend nicht wieder völlig platt unter dem Baum sitzt.
Sondern mit dem Gefühl: Diesmal war auch Platz für mich.


EIN DIENSTAG IM DEZEMBER
Eigentlich wolltest du heute pünktlich gehen.
Dann kommt die Mail: „Kannst du das noch vor Weihnachten fertig machen?“ Der Jahresabschluss muss raus. Die Kollegin ist schon im Urlaub. Und weil du weißt, wo alles liegt, sagst du: Ja, klar.
Auf dem Heimweg ruft deine Mutter an. Ob du an Heiligabend wieder kochst. Natürlich kochst du.
Zu Hause wartet die Liste. Die Geschenke für die Kinder. Die Plätzchen für den Basar in der Schule. Die Karte an die Tante, die sonst beleidigt ist. Das Wichteln im Team, das irgendwer organisieren muss.
Auf dem Tisch liegt das Buch, das du seit dem Sommer lesen willst. Daneben dein Lieblings-Wintertee. Inzwischen kalt.
Um 22 Uhr sitzt du noch am Laptop. Und ein Teil von dir fragt leise: „Wann soll ich eigentlich mal durchatmen?“
Dann ärgerst du dich. Über die anderen. Und noch mehr über dich.
Weil du schon wieder alle und alles wichtiger genommen hast als dich selbst. Du weißt eigentlich, dass du genauso wichtig bist. Und trotzdem passiert es dir jedes Jahr wieder. Spätestens Mitte Dezember läuft bei dir nur noch der Notbetrieb.
Du sagst Ja, weil ein Teil von dir glaubt: Wer gebraucht wird, ist wertvoll.
Genau deshalb helfen dir die üblichen Tipps nicht.
Wie viele Bücher hast du schon gelesen? Hast Meditation probiert, Yoga angefangen und dir im Januar vorgenommen, es dieses Jahr anders zu machen.
Eigentlich weißt du, wie Nein geht. Nur kommt das Ja schneller. Denn jede Bitte hat einen guten Grund. Es ist wichtig. Es muss erledigt werden. Und wer soll es sonst machen?
Und wenn du es doch einmal schaffst, Nein zu sagen, kommt das schlechte Gewissen so heftig, dass du am liebsten gleich wieder zurückrudern würdest.
Ich bin die, auf die man sich verlassen kann. Die alles am Laufen hält. Die gebraucht wird.
Dieses Bild von dir ist über Jahre gewachsen. Du bist nicht so. Du bist so geworden. Und solange dieses Selbstbild bleibt, wie es ist, gewinnt es jedes Mal. Gegen jeden guten Vorsatz.
Die Mail oder der Anruf kommt trotzdem. „Kannst du das noch vor Weihnachten …?“
Aber diesmal hörst du dich sagen: „Ich schaue, was ich bis Freitag schaffe. Den Rest klären wir im Januar.“
Deine Mutter fragt wegen Heiligabend. Und du sagst: „Ich koche gerne. Den Nachtisch bringt dieses Jahr jemand anderes mit.“
Du merkst: Das Ja kommt nicht mehr automatisch. Du hast einen Moment Zeit. Und in diesem Moment fragst du dich: Muss es gemacht werden? Oder muss ich es machen?
Abends trinkst du deinen Tee, solange er noch warm ist. Das Buch liegt aufgeschlagen neben dir. Und die Zeit darf einfach mal langsam vergehen.
Am 22. Dezember feiern wir gemeinsam Abschluss. Zwei Tage vor Heiligabend. Und du gehst mit dem Gefühl in die Feiertage: Diesmal war auch Platz für mich.
IST EIN
JA ZU DIR UND DEINEN BEDÜRFNISSEN
Ich weiß, was du gerade denkst: „Jetzt noch ein Kurs? Im Dezember? Ich weiß doch jetzt schon nicht, wie ich alles schaffen soll.“
Genau deshalb.
Kein Monat im Jahr hat so viele Ja wie der Dezember. „Kannst du das noch vor Weihnachten fertig machen?“ Der Jahresabschluss. Die Kollegin, die schon im Urlaub ist. Die Weihnachtsfeier, die irgendwer organisieren muss. Die Frage, wer an Heiligabend kocht. Und mittendrin du, mit einer Liste, die immer länger wird.
Im Januar ist es dafür zu spät. Dann hast du längst Ja gesagt. Und du startest ins neue Jahr mit dem Gefühl, dich erst mal erholen zu müssen.
In diesem Kurs übst du das Nein nicht in der Theorie. Du übst es genau dann, wenn es gebraucht wird. Jede Bitte im Dezember wird zu deinem Übungsfeld. Und dienstagabends schauen wir gemeinsam drauf: Wo bist du wieder ins Ja gerutscht? Was hat schon geklappt?
Dieser Kurs ist kein weiterer Punkt auf deiner Liste. Er hilft dir, die Liste kleiner zu machen.
Der ruhige Moment, in dem du endlich Zeit für dich hast, kommt nicht von allein. Wenn du darauf wartest, wartest du im Januar weiter. Und im Februar auch.
START
Wie du den Kurs für dich nutzt, auch wenn du gerade nicht weißt, wo du die Zeit hernehmen sollst:
15 bis 30 Minuten pro Woche für die Inhalte des Moduls und die Stunde Live-Q&A am Dienstag. Dazu empfehle ich dir täglich eine Energieübung, höchstens 4 Minuten.
Und wenn du wirklich vorankommen willst, etwa 10 Minuten am Tag für die Übungen.


MODUL 1 · AB FREITAG, 20. NOVEMBER
Hier fängst du bei dir an. Mitten in der Zeit, in der sich die Bitten stapeln.
Du erkennst dein automatisches Muster, das dich Ja sagen lässt, obwohl du längst Nein meinst. Du arbeitest mit deinem Selbstwert, mit Bildern, die hängenbleiben, und mit der Nein-Ja-Übung. Fertig ausgefüllte Beispiel-Listen und eine Mini-Einstiegsvariante helfen dir, dich am Anfang nicht zu überfordern.
Außerdem prüfst du, wie du mit Erwartungen umgehst. Gerade jetzt, wo alle etwas von dir erwarten: der Jahresabschluss, die Familie, die Feier im Team. Viele Frauen achten kaum auf ihre eigenen Bedürfnisse, erfüllen aber hervorragend die Erwartungen der anderen. Wenn du das bei dir siehst, gehst du ganz anders an das Nein heran.
MODUL 2 · AB FREITAG, 27. NOVEMBER
Im Dezember werden sie besonders laut: der innere Kritiker und der Druckmacher. „Weihnachten muss schön werden.“ „Das Jahr muss sauber abgeschlossen sein.“ „Du kannst doch jetzt nicht absagen.“
Du lernst, dass diese Teile dir nichts Böses wollen. Sie sind in deiner Vergangenheit eingefroren und glauben immer noch, ein kleines Kind beschützen zu müssen.
Du baust einen neuen Kontakt zu deiner inneren Familie auf. Und du übst den Balkonblick: dich aus deinen Gedanken rauszuzoomen, statt dich von ihnen mitreißen zu lassen. Mitten im Trubel.


MODUL 3 · AB FREITAG, 4. DEZEMBER
Dieses Modul ist das Herzstück. Und es kommt genau in den Wochen, in denen die meisten Bitten kommen.
Du übst, dich selbst zu fragen, was du willst: körperlich, emotional, im Alltag. Und welche inneren Teile, Frau Allenrecht oder die Gouvernante, dich genau davon abhalten wollen.
Du bekommst fünf formulierte Beispiel-Skripte für die Gespräche, in denen Frauen immer wieder einknicken. Vor Weihnachten kommen sie gefühlt alle auf einmal:
Die Chefin, die dir Mehrarbeit aufdrückt
Kollegen, die erwarten, dass du das Protokoll oder die Akten übernimmst
Das Familienmitglied, das laut wird, wenn du Nein sagst
Erwachsene Eltern, die mit Schuldgefühlen arbeiten
Der Partner, der dein Nein persönlich nimmt
Plus: „Wenn dein Nein nicht akzeptiert wird: drei Eskalationsstufen“ für die Menschen, die dein Nein einfach überhören.
Und der Schuldgefühl-Notausgang: Was du in den ersten fünf Minuten nach einem Nein tust, damit dein altes System sich beruhigt und du nicht zurückruderst. Damit dein Nein auch dann hält, wenn die ganze Familie am Tisch sitzt.
MODUL 4 · AB FREITAG, 11. DEZEMBER
Das letzte Modul öffnet kurz vor den Feiertagen. Es sorgt dafür, dass dein Nein nicht mit dem letzten Arbeitstag verschwindet.
Du lernst, mit der Trauer umzugehen, die manchmal kommt, wenn ein großes Nein eine Beziehung verändert. Und du entdeckst die am besten verborgene Sicherheitsbeauftragte: die Superheldin.
Du erfährst, was die Hirnforschung über neue Gewohnheiten weiß, und warum du einen Pfad oft gehen musst, bevor daraus ein Weg wird. So baust du ein Growth Mindset auf, das dir Halt gibt, wenn das alte System wieder lockt.
Und du nimmst innere Bilder und Mini-Sätze mit, die dich auch im Januar noch begleiten.

Du verstehst, warum du Ja sagst, obwohl du Nein meinst. Und du spürst es, statt es nur zu wissen.
Du hast einen Moment Zeit, bevor du antwortest. Und in diesem Moment entscheidest du.
Du hast Sätze für die Gespräche, in denen dir sonst die Worte fehlen. Im Büro und am Familientisch.
Du weißt, was du in den ersten fünf Minuten nach einem Nein tust, damit das schlechte Gewissen nicht die Führung übernimmt.
Du bekommst jeden Dienstag eine Antwort auf deine Situation, nicht auf die allgemeine.
Du merkst, dass du nicht die Einzige bist, die so funktioniert.
Du fängst an zu spüren, dass dein Wert nicht davon abhängt, wie viel du erledigst.
Du gehst mit einem anderen Gefühl in die Feiertage.
Start am Freitag, 20. November. So hast du das Wochenende, um dich in Ruhe zum ersten Mal damit zu beschäftigen.
Vier Module, eines pro Woche. Sie öffnen am 20. und 27. November sowie am 4. und 11. Dezember. Videos, Audios und Transkripte, du nimmst es so, wie deine Woche es zulässt.
Kleine Übungen direkt im Modul. Klein, weil etwas Kleines am Ende oft mehr verändert als etwas Großes, das viel Zeit braucht.
Vier Live-Q&As mit mir, dienstags um 19 Uhr. Am 24. November sowie am 1., 8. und 15. Dezember, jeweils 60 Minuten.
Alle Termine werden aufgezeichnet. Falls die Woche dich überholt, verpasst du nichts. Deine Fragen kannst du mir dann auch per Mail schicken.
Eine Community, die dich unterstützt.
Abschlussfeier am Dienstag, 22. Dezember. Zwei Tage vor Heiligabend.
Du bekommst zusätzlich mein SOS-Toolkit für entspannte Feiertage mit 3 Videos, 4 Mini-Power-Pausen und einem PDF.
Es packt dir nicht mehr Aufgaben auf deine Liste, es nimmt Druck raus.
Für die ganz schnell Entschlossenen:
Die ersten beiden, die buchen, bekommen außerdem je eine Stunde Einzelcoaching mit mir.
Mir ist wie Schuppen von den Augen gefallen, dass ich den Wert der Bedürfnisse meines Umfeldes über den Wert meiner eigenen Person gestellt hatte. Dieses Ungleichgewicht konnte ich durch die einfachen Hilfen, die ich durch den Kurs bekommen habe, durch kleine Änderungen mit großer Wirkung beseitigen. Der modulare Aufbau hat es mir erlaubt, den Kurs durchzuführen und dranzubleiben, obwohl mein Leben gerade sehr dynamisch ist.
Kurze Übungen haben bemerkenswerte Effekte, zum Beispiel, um das Energielevel zu erhöhen oder wirklich im Feierabend anzukommen. Absolut empfehlenswert.
Sabine L.
Carmen hat mir mit diesem Kurs geholfen, eine andere Sicht auf mich selbst zu bekommen und mich nicht immer kleinzumachen. Sie gibt Möglichkeiten an die Hand, wie es gelingen kann, einfacher, ohne schlechtes Gewissen und Rechtfertigungen Nein zu sagen. Sie hat eine sehr authentische und herzliche Art.
Julia W.
Die kurzen, knackigen Inputs und die vielen kleinen, in den Alltag gut integrierbaren Übungen haben den Kurs unheimlich wertvoll gemacht. So wird es möglich, auch in einem vollgepackten Alltag in kleinen, aber stetigen Schritten an sich selbst zu arbeiten.
Tanja B.
Ich habe es überhaupt das erste Mal geschafft, Nein zu sagen, ohne schlechtes Gewissen. Es hat sich für mich großartig angefühlt. Es sieht wie ein kleiner Erfolg aus, aber für mich war es ein Riesenschritt. Ich war wirklich richtig stolz auf mich.
Angelika S.
Ich war am Anfang skeptisch, denn es sagt sich immer so einfach, dass man eben Nein sagen und sich abgrenzen soll. Aber zu verstehen, was dahintersteckt, warum einem das so schwerfällt, ist immens wichtig und der einzige Weg, wie es funktionieren kann.
Maren R.
497 €
INKL. 19 % MWST
Einmalzahlung 497 €
oder 2 Monatsraten zu je 250 €
4 Module, 4 Live-Q&As, Community, Abschlussfeier
Alle Live-Termine als Aufzeichnung
Anmeldung bis Donnerstag, 19. November, 23:59 Uhr
Du hast von mir einen Gutscheincode bekommen? Den gibst du auf der Bestellseite ein.
[Rückerstattung: Text folgt, Carmen entscheidet]
Du bist unsicher, ob der Kurs zu dir passt? Schreib mir vorher: kontakt@carmenreuter.de
✅ du im Job und zu Hause alles am Laufen hältst und merkst: So kann es nicht weitergehen.
✅ du jetzt schon weißt, wer an Weihnachten wieder alles organisiert.
✅ auf deinem Schreibtisch Vorgänge liegen, die „unbedingt noch dieses Jahr“ fertig werden müssen.
✅ du dir jedes Jahr vornimmst, es diesmal ruhiger angehen zu lassen.
✅ du schon Bücher gelesen, Yoga probiert, Meditation versucht hast und trotzdem wieder am gleichen Punkt landest.
✅ du nicht noch einen Kurs allein durcharbeiten willst, sondern feste Termine, eine Gruppe und Antworten auf deine Fragen.
DAS IST DEIN KURS!
❌ du eine Pille gegen alles suchst und nichts an dir selbst verändern willst.
❌ du fest davon überzeugt bist, dass alles am Chef, am Partner, an den Kindern, an der Welt liegt.
❌ du akute Burnout-Symptome hast und dringend therapeutische Begleitung brauchst. Dann bist du in einer Therapie besser aufgehoben als in einem Kurs.
❌ du eine schnelle Reparatur willst. Die gibt es nicht. Dranbleiben ist das Geheimnis, und das gilt auch für diesen Kurs.
DANN IST EIN ANDERER WEG BESSER!
Ja, der Kurs braucht Zeit und deine Entscheidung, dich selbst genauso wichtig zu nehmen wie alle(s) andere.
Die Inhalte eines Moduls schaust du in 15 bis 30 Minuten pro Woche an. Dazu kommt dienstags eine Stunde Live-Q&A. Wenn ein Dienstag nicht klappt, schaust du die Aufzeichnung. All das unterstützt dich dabei, bei dir zu bleiben.
Ich empfehle dir außerdem täglich eine der Energieübungen. Sie dauert höchstens 4 Minuten. Und wenn du wirklich vorankommen willst, nimm dir täglich noch etwa 10 Minuten für die Übungen.
Jedes Nein, das dir gelingt, verschafft dir Luft.
Yoga, Meditation, Selbsthilfebücher arbeiten am Verhalten oder am Wissen. Dieser Kurs arbeitet eine Ebene tiefer: an deinem Selbstbild.
Genau deshalb halten die anderen Sachen bei dir nicht. Solange das Selbstbild „Ich bin die, die gebraucht wird" nicht mit verändert wird, gewinnt es jedes Mal.
Genau dafür gibt es in Modul 3 den Schuldgefühl-Notausgang. Du lernst, was du in den ersten fünf Minuten nach einem Nein tust, damit dein altes System sich beruhigt und du nicht zurückruderst. Und dienstags schauen wir gemeinsam auf die Situationen, in denen es noch nicht geklappt hat.
Dann liegen die Wochen mit den meisten Bitten schon hinter dir. Im Dezember musst du dir keine Übungsbeispiele ausdenken. Sie kommen von allein.
Möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich.
Veränderung in dir verändert auch das System um dich herum. Wir schauen im Kurs an, was dir dabei hilft, bei dir zu bleiben, auch wenn andere das anfangs irritiert.
Dann bist du hier richtig. Hinterherkommen ist in diesem Kurs kein Leistungsnachweis. Du nimmst mit, was in deiner Woche Platz hat. Alle Live-Termine werden aufgezeichnet, und deine Fragen kannst du mir auch per Mail schicken.
Gerade dann, wenn du darin hängen geblieben bist. Im Livekurs hast du feste Termine, eine Gruppe und mich für deine Fragen. Wenn du den Selbstlernkurs gekauft hast, bekommst du von mir eine eigene Mail mit einem Angebot.

Ich kenne den Weg, den dieser Kurs beschreibt, von innen. Ich war lange eher verbissen, litt früher unter häufiger Migräne, lebte ständig im Vergleichen müssen und war immer dabei „die Probleme der anderen lösen".
Ich wollte allerdings kein schlechtes Vorbild für meine Kinder sein, deshalb habe ich viele Ausbildungen gemacht, mir Coaching gegönnt, viel über Psychologie und Hirnforschung gelernt und vor allem über angewandte Kinesiologie meine starren Sabotagemuster aufgeweicht.
Heute behandle ich mich freundlich und fürsorglich.
Wissen allein verändert nichts.
Dranbleiben ist das Geheimnis. Genau das gebe ich in diesem Kurs an dich weiter.
WER ICH BIN
Die Coach für Frauen 45+ in herausfordernden Rollen aus Justiz, Verwaltung, Klinik und Wirtschaft.
In Karlsruhe und online.
Seit über 35 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihre alten Muster zu erkennen und neue zu bauen. Ich arbeite jährlich mit Ministerien, Behörden, Kliniken und Unternehmen: vom Bundesgerichtshof über Ministerien bis hin zu Verwaltungen und Jobcentern.
ZUM SCHLUSS
Du wirst nach diesem Kurs nicht jedes Mal mit einem souveränen Nein aus einem Gespräch gehen.
So funktioniert es nicht.
Aber du wirst merken, wann das Ja kommt. Bevor es draußen ist.
Du wirst Sätze haben für den Moment, in dem jemand fragt: „Kannst du das noch vor Weihnachten?“
Du wirst dich einfangen, wenn dein altes System Alarm schlägt.
Und vielleicht sitzt du an einem Abend im Dezember mit einem Buch da. Der Tee ist noch warm. Und dann kommt sie wieder, die leise Stimme:
"Tue ich genug?"
DU TUST MEHR ALS GENUG
Es wird Zeit, dass du das nicht nur weißt, sondern auch spürst.
© 2026 Carmen Reuter
Coaching. Training. Inspiration
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