ENDLICH VERSTANDEN WERDEN.

Der 4-Tendenzen-Workshop für alle, die endlich so behandelt werden wollen, wie sie es selbst brauchen.

WARUM FÜHLEN SICH MANCHE SITUATIONEN SO ANSTRENGEND AN, OBWOHL SIE VON AUßEN GANZ HARMLOS WIRKEN?

 • Samstag, 9. Mai 2025 • 11:00 – 13:00 Uhr • Online via Zoom •

KENNST DU DAS?

  • Du hast gekocht, abgeräumt und putzt am Ende auch noch die Küche. Die anderen bleiben sitzen. In dir brodelt es. Aber du sagst nichts.

  • Im Job übernimmst du schon wieder das Protokoll. Nicht, weil du unbedingt willst. Sondern weil es sonst wieder niemand macht.

  • Jemand bittet dich um etwas und du merkst eigentlich sofort: Ich will das gerade nicht. Trotzdem hörst du dich schon erklären, rechtfertigen und weich werden.

  • „Warum muss immer alles von dir hinterfragt werden? Mach doch einfach mal...“ Dabei will die andere Person gar nicht schwierig sein.

  • „Jetzt sei doch nicht so stur.“ Doch der andere will dich nicht ärgern, du hast ihn nur falsch angesprochen

VIELLEICHT KENNST DU AUCH DAS ...

  • Du kannst für andere glasklar sehen, was sie brauchen. Aber bei dir selbst wird es plötzlich unklar, kompliziert oder mit Schuldgefühlen verbunden.

  • Und vielleicht fragst du dich manchmal sogar:
    Warum kriegen andere das scheinbar einfach hin und ich nicht?

  • Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du nicht falsch. Und du bist damit auch nicht allein. Viele erleben genau diese Spannungen im Alltag, im Team, in der Familie oder in Beziehungen.

  • Oft geht es dabei nicht um mangelnde Stärke.
    Nicht um mangelnden guten Willen.
    Und auch nicht einfach um einen Charakterfehler.

  • Oft geht es darum, wie unterschiedlich Menschen mit Erwartungen umgehen.

    Genau darum geht es im 4-Tendenzen-Workshop.

DAS MODEL DER 4 TENDENZEN VON GRETCHEN RUBIN

  • Lorem ipsum dolor sit amet

  • Lorem ipsum dolor sit amet

  • Lorem ipsum dolor sit amet

Im Kern beantwortet es eine einfache, aber erstaunlich klärende Frage: 
Wie reagierst du auf äußere und innere Erwartungen?

Äußere Erwartungen kommen von außen.
Zum Beispiel durch Bitten, Regeln, Deadlines oder Anforderungen anderer.

Innere Erwartungen kommen von dir selbst.
Zum Beispiel durch Vorsätze, Ziele, Werte oder das, was du dir fest vorgenommen hast.

Im Kern beantwortet es eine einfache, aber erstaunlich klärende Frage: 
Wie reagierst du auf äußere und innere Erwartungen?

Äußere Erwartungen kommen von außen.
Zum Beispiel durch Bitten, Regeln, Deadlines oder Anforderungen anderer.

Innere Erwartungen kommen von dir selbst.
Zum Beispiel durch Vorsätze, Ziele, Werte oder das, was du dir fest vorgenommen hast.

Je nachdem, wie du auf diese beiden Arten von Erwartungen reagierst, zeigt sich meist eine bestimmte Grundtendenz besonders deutlich.

Das Modell der
4 Tendenzen von Gretchen Rubin.

  • Im Kern beantwortet es eine einfache, aber erstaunlich klärende Frage: Wie reagierst du auf äußere und innere Erwartungen?

    Äußere Erwartungen kommen von außen. Zum Beispiel durch Bitten, Regeln, Deadlines oder Anforderungen anderer.

    Innere Erwartungen kommen von dir selbst. Zum Beispiel durch Vorsätze, Ziele, Werte oder das, was du dir fest vorgenommen hast.

    Je nachdem, wie du auf diese beiden Arten von Erwartungen reagierst, zeigt sich meist eine bestimmte Grundtendenz besonders deutlich.

Kennst du das?

  • Du hast gekocht, abgeräumt und putzt am Ende auch noch die Küche. Die anderen bleiben sitzen. In dir brodelt es. Aber du sagst nichts.

  • Im Job übernimmst du schon wieder das Protokoll. Nicht, weil du unbedingt willst. Sondern weil es sonst wieder niemand macht.

  • Jemand bittet dich um etwas und du merkst eigentlich sofort: Ich will das gerade nicht. Trotzdem hörst du dich schon erklären, rechtfertigen und weich werden.

  • „Warum muss immer alles von dir hinterfragt werden? Mach doch einfach mal...“ Dabei will die andere Person gar nicht schwierig sein.

  • „Jetzt sei doch nicht so stur.“ Doch der andere will dich nicht ärgern, du hast ihn nur falsch angesprochen

Vielleicht kennst du auch das:

Du kannst für andere glasklar sehen, was sie brauchen. Aber bei dir selbst wird es plötzlich unklar, kompliziert oder mit Schuldgefühlen verbunden.

Und vielleicht fragst du dich manchmal sogar:
Warum kriegen andere das scheinbar einfach hin und ich nicht?

Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du nicht falsch. Und du bist damit auch nicht allein. Viele erleben genau diese Spannungen im Alltag, im Team, in der Familie oder in Beziehungen.

Oft geht es dabei nicht um mangelnde Stärke.
Nicht um mangelnden guten Willen.
Und auch nicht einfach um einen Charakterfehler.

Oft geht es darum, wie unterschiedlich Menschen mit Erwartungen umgehen.

Genau darum geht es im 4-Tendenzen-Workshop.

Das Modell der
4 Tendenzen von Gretchen Rubin.

Im Kern beantwortet es eine einfache, aber erstaunlich klärende Frage: Wie reagierst du auf äußere und innere Erwartungen?

Äußere Erwartungen kommen von außen. Zum Beispiel durch Bitten, Regeln, Deadlines oder Anforderungen anderer.

Innere Erwartungen kommen von dir selbst. Zum Beispiel durch Vorsätze, Ziele, Werte oder das, was du dir fest vorgenommen hast.

Je nachdem, wie du auf diese beiden Arten von Erwartungen reagierst, zeigt sich meist eine bestimmte Grundtendenz besonders deutlich.

Die vier Tendenzen auf einen Blick

Teamplayer

Im englischen Original: Obliger.
Teamplayer erfüllen äußere Erwartungen oft sehr zuverlässig, tun sich aber mit ihren eigenen Zielen deutlich schwerer.

Pflichterfüller

Im englischen Original: Upholder.
Sie kommen mit äußeren und inneren Erwartungen meist gleichermaßen gut zurecht.

Hinterfrager

Im englischen Original: Questioner.
Sie machen mit, wenn etwas für sie nachvollziehbar und sinnvoll ist.

Rebellen

Im englischen Original: Rebel.
Sie reagieren empfindlich auf Druck, egal ob er von außen kommt oder von ihnen selbst.

Ein echter Workshop.

Kein Vortrag.

Keine dieser Tendenzen ist besser oder schlechter als eine andere.

Jede hat ihre Stärken, ihre blinden Flecken und ihre typischen Reibungspunkte. Entscheidend ist nicht, ob du die richtige Tendenz hast. Entscheidend ist, ob du verstehst, wie du funktionierst und was dir wirklich hilft.

Für viele ist schon diese Einordnung ein riesiger Aha-Moment. Nicht, weil damit sofort alles gelöst ist. Sondern weil endlich verständlich wird, warum bestimmte Konflikte, Schuldgefühle oder Missverständnisse immer wieder auftauchen. Genau diese Entlastung wird von Teilnehmerinnen oft als besonders stark erlebt.

Ein Beispiel aus dem echten Leben

Eine Klientin erzählte von einem Streit im Urlaub.

Ihr Mann wollte zwei Tage nach dem 12. Geburtstag ihres Sohnes noch den Kinderpreis bezahlen. Für sie war das undenkbar.
Eine Regel ist eine Regel!

Für ihn war es pragmatisch. Es kontrolliert ja niemand.

Wer hatte recht?

Aus ihrer jeweiligen Sicht beide.

Denn hinter dem Streit übers Geld steckte in Wahrheit etwas anderes: zwei sehr unterschiedliche Arten, mit Regeln und Erwartungen umzugehen.

Solche Situationen erleben wir ständig.
In Beziehungen. In Familien. Im Team. In Führung. Im Alltag.

Wenn du erkennst, welche Tendenz dich prägt und wie andere ticken, wird vieles plötzlich verständlicher. Du nimmst Verhalten weniger persönlich, kannst dich selbst besser einordnen und kommunizierst klarer. Genau darin liegt die Stärke des Modells.

Worum es im Workshop wirklich geht

In diesen zwei Stunden geht es nicht nur darum, die vier Tendenzen theoretisch zu kennen.

Es geht darum, sie auf dein echtes Leben anzuwenden.

Im Workshop wirst du:

  • herausfinden, welche Tendenz dein Verhalten im Alltag am stärksten prägt

  • erkennen, ob es zusätzlich eine Nebentendenz gibt

  • besser verstehen, warum Menschen in deinem Umfeld so reagieren, wie sie reagieren

  • lernen, wie du mit den verschiedenen Tendenzen so kommunizierst, dass deine Botschaft eher ankommt

  • klarer sehen, was du selbst brauchst, um gut zu funktionieren

  • dir an manchen Stellen endlich mit mehr Verständnis statt mit Selbstkritik begegnen

  • deine persönliche Gebrauchsanleitung entwickeln

Die persönliche Gebrauchsanleitung

Das Herzstück des Workshops ist deine persönliche Gebrauchsanleitung.

Sie hilft dir, klarer zu benennen:

  • Wie möchte ich behandelt werden?

  • Was brauche ich, um gut arbeiten und leben zu können?

  • Was setzt mich unter Druck?

  • Was sollte mein Umfeld über mich unbedingt verstehen?

  • Was funktioniert bei mir gut und was eher nicht?

ist kein nettes Extra.

Sie ist ein praktisches Werkzeug für deinen Alltag.
Für Gespräche mit dem Partner.
Für die Zusammenarbeit im Team.
Für Kolleginnen.
Für Führung.
Und auch für den Umgang mit dir selbst.

Du entwickelst sie im Workshop nicht nur im Kopf, sondern konkret.

Und du besprichst sie in kleiner Gruppe.

Denn oft wird etwas erst dann wirklich greifbar, wenn andere es hören, spiegeln und du merkst: Ich bin damit nicht allein.

Was sich dadurch verändern kann

Eine Teilnehmerin, nennen wir sie Sandra, kam in den Workshop, weil sie im Job immer wieder an dieselbe Grenze stieß.

In Meetings war sie oft diejenige, die Zusatzaufgaben übernahm. Nicht, weil sie das unbedingt wollte, sondern weil sie sich in dem Moment kaum entziehen konnte, wenn sonst niemand reagierte.

Im Workshop erkannte sie sich sofort als Teamplayer.

Zum ersten Mal wurde ihr klar, dass sie nicht einfach nur zu nett, zu empfindlich oder nicht konsequent genug war. Sie verstand ihr Muster genauer und entwickelte daraus ihre persönliche Gebrauchsanleitung.

Als sie diese später im Arbeitskontext ansprach, wurde für ihr Umfeld vieles verständlicher.
Gespräche liefen klarer, Zuständigkeiten wurden bewusster verteilt und die Zusammenarbeit entspannte sich spürbar.

Genau darum geht es im Workshop:
nicht um Schubladen, sondern um mehr Klarheit, mehr Selbstverständnis und bessere Zusammenarbeit.

Für wen ist der Workshop geeignet?

Für wen ist der Workshop geeignet?

Der Workshop ist für dich, wenn du:

  • dich selbst und andere im Alltag besser verstehen möchtest

  • immer wieder in ähnliche Missverständnisse oder Konflikte gerätst

  • oft mehr Verantwortung trägst, als dir guttut

  • klarer kommunizieren willst, ohne dich zu verbiegen

  • im Team oder in Führungssituationen besser mit unterschiedlichen Menschen umgehen möchtest

  • nicht nur Wissen willst, sondern konkrete Umsetzung

Besonders hilfreich ist der Workshop, wenn du oft Verantwortung übernimmst, Harmonie sichern willst oder dich schnell zuständig fühlst, obwohl du innerlich längst an deiner Grenze bist.

Genau solche Spannungen tauchen in Carmens Kursen immer wieder auf.

Und besonders viel Aha-Erleben haben oft Menschen, die für andere zuverlässig da sind, aber mit den eigenen Bedürfnissen immer wieder zuletzt kommen.
Das ist ein Muster, in dem sich viele sofort wiedererkennen.

Wenn du in einem anspruchsvollen System arbeitest, viel koordinierst, viel auffängst oder oft diejenige bist, die es halt macht, kann dieser Workshop für dich besonders entlastend sein.

Was diesen Workshop besonders macht

Es ist kein Vortrag, in dem du zwei Stunden lang nur zuhörst.

Es ist ein interaktiver Workshop, in dem du mitdenkst, reflektierst, einordnest und etwas Eigenes entwickelst.

Du gehst nicht nur mit ein paar interessanten Gedanken raus, sondern mit einer konkreten Grundlage für deinen Alltag.

Das Modell hilft dir, dich selbst besser zu verstehen.
Der Workshop hilft dir, etwas daraus zu machen.

Was meine Kursteilnehmerinnen sagen:

"Da ich ein voller Teamplayer und sehr gutmütig bin, muss ich wirklich sehr auf mich aufpassen. Bin oft fix und fertig, wütend und entäuscht auf mich, da ich das, was ich machen möchte, nicht erreiche und dies dann auf die Family übertrage, was im Nachhinein unfair ist. Die Selbsterkenntnis habe ich, an der Umsetzung hakte es lange."

Janine S.

"Diese 4-Tendenzen Theorie war mir in dieser Deutlichkeit nicht bewusst und bekannt. Für mich war wichtig zu erfahren, dass dieses Phänomen vom Teamplayer - bei dem ich mich VOLL und GANZ wiedererkannt habe - eine bekannte Situation ist und ich damit nicht alleine bin. Es war hilfreich für mich zu erfahren, dass ich nicht zB besonders blöd bin und einfach zu dämlich, sondern dass der Grund in dieser Theorie gut greifbar geworden ist."

Katja W.

"Bei der Arbeit ist mir aufgefallen, dass mir mein 'Netzwerk' (das ich grundsätzlich sehr schätze) zum Verhängnis wird. Alle kommen bei mir vorbei und berichten, von der Arbeit, von den Kollegen, von privaten Ereignissen. Hier vermischt sich das Notwendige schnell mit dem 'Unpassenden/Überflüssigen'.

Alexandra R.

Hi, ich bin Carmen - deine Expertin, wenn es um deine Lebensqualität geht

Ich helfe Menschen – vor allem Frauen –, souveräner mit sich selbst umzugehen:

mit ihren inneren Antreibern, mit Perfektionismus und Stress, mit schwierigen Mitmenschen und mit dem ewigen Gefühl, nie genug zu sein.

Meine Arbeit verbindet u.a. Neurobiologie, IFS (Internal Family Systems), Kommunikationspsychologie und Körperarbeit – und ich vermittle das so, dass es sofort im Alltag ankommt:

lebendig, fundiert, mit Humor.

Ich arbeite seit über 35 Jahren mit Menschen, habe hunderte von Seminaren und Workshops geleitet und mein erstes Buch »Komm mal runter von der Palme!« veröffentlicht.

Mein Markenzeichen: Ich erkläre Komplexes so, dass ein Aha-Moment entsteht – und den Menschen danach etwas leichter ist.

Was dich vielleicht noch zögern lässt.

  • „Ich kenne meine Tendenz schon aus dem Buch von Gretchen Rubin…“

    Das kann ein guter Anfang sein. Aber zu wissen, wie deine Tendenz heißt, ist noch etwas anderes, als zu erkennen, wie sie sich in deinem Alltag zeigt.

    Im Workshop geht es genau um diese Übersetzung:
    in Beziehungen, im Team, in Konflikten, in Verantwortung und in deinem ganz konkreten Leben.

  • „Zwei Stunden sind doch wenig…“

    Stimmt. Und genau deshalb ist der Workshop fokussiert.

    Du bekommst keine endlose Theorie, sondern einen klaren Prozess, der dich schnell zu den Punkten bringt, die für dich wirklich relevant sind.

  • „Ich habe schon so viele Kurse gemacht…“

    Dann weißt du vermutlich auch, dass Wissen allein oft wenig verändert.

    Hier geht es nicht um passives Konsumieren. Du arbeitest mit, besprichst, entwickelst und gehst mit einem konkreten Ergebnis raus.

  • „Lohnt sich das auch, wenn ich kein Teamplayer bin und nicht ausgenutzt werde?“

    Ja.

    Auch wenn Teamplayer oft besonders stark von dem Modell profitieren, ist der Workshop für alle vier Tendenzen hilfreich.

    Denn ein großer Teil der Entlastung entsteht nicht nur dadurch, dass du dich selbst besser verstehst, sondern auch dadurch, dass du andere besser einordnen kannst und dadurch wirksamer mit ihnen kommunizierst.

DIE DETAILS

Alle Infos auf einen Blick.

Datum:   Samstag, 9. Mai 2025

Uhrzeit:   11:00 – 13:00 Uhr

Format:   Online via Zoom

Gruppe:   Interaktiv

Deine Investition: 79

Fang an, endlich wirklich verstanden zu werden.

Sichere dir jetzt deinen Platz und finde heraus, welche Tendenz dich prägt, was du wirklich brauchst und wie du das klarer kommunizieren kannst.

  • Lorem ipsum dolor sit amet
  • Lorem ipsum dolor sit amet
  • Lorem ipsum dolor sit amet