Für Frauen mit vollem Arbeitstag und viel Verantwortung

Sorge für deinen Feierabend

Dein Feierabend fängt morgens um elf an!
Ja, ehrlich...

Bei der ersten Pause, die du nicht ausfallen lässt.

Für die Momente, in denen du bisher weitergearbeitet hast:

9 kurze Übungen für den Tag und ein Abendritual, damit zwischen Arbeit und Zuhause wieder eine Grenze liegt.

Für alle, die seit Jahren Pausen überspringen, nur um der Arbeitsmenge gerecht zu werden
E-Book mit Audios zum Mitmachen · sofort als Download

Was sich für dich ändert

  • Pausen, die in einen vollen Tag passen: Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten. Du machst sie am Schreibtisch, und niemand muss es merken. So kommst du abends nicht erschöpft zu Hause an.

  • Der Ärger bleibt im Büro: Nach einem schwierigen Gespräch kommst du erst wieder bei dir an, bevor du die nächste Mail öffnest.

  • Ein eigenes Ende für deinen Tag: Mit dem Abendritual machst du auch innerlich Schluss.

Kennst du das?

Du klappst um halb sieben den Laptop zu. Beim Gemüseschneiden schreibst du die Mail an den Geschäftsführer im Kopf noch einmal neu. Habe ich das richtig formuliert?

Zwischen zwei Terminen bleiben dir vier Minuten. Du beantwortest schnell noch eine Mail. Abends wunderst du dich, dass keine Energie mehr übrig ist.

Das Diensthandy liegt mit am Küchentisch. Nur kurz auf dem Laufenden bleiben...
Am Sonntagabend liest du schon die Mails vom Montag...

Im Homeoffice gehst du vom Schreibtisch drei Schritte in die Küche. Die Arbeit kommt einfach mit.

Und dann dieser Abend: Deine Tochter erzählt dir beim Essen etwas, das ihr wichtig ist. Du nickst. Hinterher weißt du nicht mehr, was sie gesagt hat. Du warst im Büro.

Früher hat der Feierabend von selbst angefangen

Früher war Feierabend, wenn die letzte Akte vom Schreibtisch war.

Heute bleibt die Menge, egal wie gut du organisiert bist. Homeoffice, Diensthandy, Mails am Sonntagabend:

Niemand sagt dir mehr, wann Schluss ist.

Warum du abends energiearm ankommst

Seit über 35 Jahren sehe ich dasselbe in Behörden, Kliniken und Unternehmen:

Der Termin davor zieht sich. Das Mittagessen läuft neben dem Bildschirm. Um vier liest du jeden Satz zweimal und machst trotzdem weiter.

Selbst wenn du denkst, dass für eine Pause keine Zeit ist: Die Übungen dauern eine bis fünf Minuten, sodass sie auch an vollen Tagen Platz finden.

Neun davon habe ich aufgeschrieben, genau für diese Lücken zwischen Termin und Termin. Zwei davon als Audio.

Dazu ein Abendritual zum Anhören, sodass du abends nicht noch etwas organisieren musst, sondern nur noch zuhörst.

Das E-Book kostet sieben Euro, und du hast es sofort. Jetzt Feierabend machen.

Dieses E-Book gibt dir (d)ein eigenes Arbeits-Ende.
Die Menge an Arbeit bleibt. Dein Abend gehört trotzdem dir.

Vielleicht hast du schon einiges versucht

  • Vorsätze: „Heute gehe ich pünktlich.“ Zwei, drei Tage klappt es, dann holt der Alltag dich zurück.

  • Zeitmanagement: Listen, Prioritäten, Ablagesysteme. Das hilft, aber die Menge bleibt. Ein Ende kommt dadurch nicht.

  • Entspannung am Abend: Yoga, Meditation, ein gutes Buch. Der Kopf arbeitet trotzdem weiter, weil der Übergang fehlt.

  • Gut gemeinte Ratschläge: „Mach doch einfach weniger.“ Das klingt wie ein Vorwurf.

Du willst gut für dich sorgen. Yoga oder Meditation frühmorgens, allerdings oft nur als Pflicht erlebt.
Das gute Buch für den Abend - nur kannst du dich dann nicht mehr konzentrieren. Das rahmt zwar den Tag ein... deine Energie verschwindet trotzdem im Lauf des Tages.
Die Übungen in diesem E-Book finden während der Arbeit statt, dort, wo der Druck entsteht.

Häufig kommt noch etwas anderes dazu. Vielleicht kennst du das:
Aufhören fühlt sich unsicherer an als weitermachen.

Solange du arbeitest, kann dir niemand vorwerfen, du hättest zu wenig getan.

Das ist kein Mangel an Disziplin.

Es ist eine alte Gewohnheit, die dich schützen will. Du darfst ihr heute Abend sagen: Für heute reicht es.

Stell dir vor

  • Du klappst den Laptop zu, ziehst etwas anderes an und machst dein Abendritual. Beim Abendessen erzählt deine Tochter, und du hörst ihr zu. Ein paar Tage später fragst du: „Und, wie ist die Sache ausgegangen?“ Sie merkt: Du hast zugehört.

  • Die Akten liegen noch da. Du gehst trotzdem. Sie liegen morgen auch noch da, und du bist dann ausgeruhter.

  • Nach dem schwierigen Gespräch am Vormittag machst du eine kleine Übung, bevor du die nächste Mail öffnest. Der Ärger bleibt nicht bis zum Abend an dir hängen.

  • Du freust dich am Mittwoch wirklich auf das Konzert mit deinen Freundinnen und bist den ganzen Abend wach und voller Energie.

  • Am Sonntagabend machst du etwas Schönes, statt die Montagsmails zu lesen. Montag beginnt am Montag.

Und irgendwann, beim Gemüseschneiden, merkst du: Ich denke gerade nur an das Gemüse.

Das steckt drin

9 Pausen für den Tag. 1 Ritual für den Abend. Du suchst dir die Pause aus, die gerade passt.

Für den Moment, in dem es eng wird
1. Box Breathing, Atmen im Quadrat (2 bis 10 Minuten): wenn du unter Druck stehst und zu viel gleichzeitig erledigen sollst.
2a. Zentrierendes Atmen, die Anleitung (als Audio): einmal in Ruhe mitmachen, danach kannst du die Übung im Alltag abrufen.
2b. Zentrierendes Atmen, Kurzform 1 bis 1,5 Minuten (als Audio): vor einem schwierigen Gespräch oder danach, wenn du wieder bei dir ankommen willst.
2c. Zentrierendes Atmen in der Langform (als Audio). Du regenerierst dich in wenigen Minuten.

Wenn der Kopf matschig ist
3. Beweg dich überkreuz (unter 3 Minuten): nach Stunden am Bildschirm, wenn sich die Gedanken im Kreis drehen.
4. Schüttle den Stress ab (1 bis 2 Minuten): wenn du dich geärgert hast und am liebsten explodieren würdest, aber nicht kannst.

Wenn du dich gehetzt fühlst
5. Verändere die Haltung (1 bis 2 Minuten, im Sitzen am Schreibtisch): wenn du dich innerlich getrieben fühlst.

Wenn du das Steuer wieder in die Hand nehmen willst
6. Die STOP-Übung (3 bis 5 Minuten): wenn du vor lauter Aufgaben nicht weißt, wo du anfangen sollst.
7. Der Drei-Fragen-Weckruf (höchstens 2 Minuten): Sind die Schultern hochgezogen? Beißt du die Zähne zusammen? Ballst du die Fäuste?

Wenn du zwischen zwei Terminen kurz abschalten willst
8. Die Klopfpause (ca. 1 Minute): Du klopfst rhythmisch abwechselnd und hilfst deinem Gehirn, Stress zu verdauen.

Zum Feierabend
9. Das Abendritual der liebevollen Berührung (als Audio): für den Moment, in dem du Schluss machst. Auch innerlich. Ich spreche es dir vor, du musst dir nichts merken.

„Sie haben eine sehr beruhigende Ausstrahlung und Stimme und ich habe gleich eine Verbindung und ein Vertrauen zu Ihnen aufbauen können.“
Irene R., Klientin im Einzelcoaching

Was du dafür nicht brauchst

  • Keine freie Stunde. Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten.

  • Keine Yogamatte und keinen eigenen Raum. Du machst sie am Schreibtisch, im Treppenhaus oder im Auto, bevor du aussteigst.

  • Keine Vorkenntnisse. Jede Übung ist Schritt für Schritt erklärt.

Oft verändert etwas Kleines am Ende mehr als etwas Großes, das viel verspricht und viel Zeit braucht.

Das sagen Teilnehmerinnen und Klientinnen

„Deine Sprache ist so klar und unkompliziert, einfach klasse!!“
Susanne Zettl-Röhrer, bbs Beratungsgemeinschaft


„Unglaublich inspirierend, kurzweilig und wir haben oft gelacht! Die Tipps sind ganz einfach, sofort und an jedem Ort umsetzbar.“
Franziska Jaehnz, Finanzamt Ravensburg

„Besonders gut gefallen hat uns, dass die praktischen Übungen auch sehr gut in den Arbeitsalltag sowie auch ins Privatleben übersetzt werden können.“
Pia Buchner, Teamleiterin Jobcenter Darmstadt


Für wen dieses E-Book ist

  • Du hast einen vollen Arbeitstag und viel Verantwortung.

  • Du funktionierst zuverlässig. Nur das Abschalten klappt nicht mehr so richtig.

  • Du willst etwas für dich tun, aber es muss in den Alltag passen, so wie er ist.

Für wen es nicht passt: Wenn du dir tiefe Veränderung in einem einzigen Schritt erhoffst.


Dieses E-Book gibt dir Werkzeuge für den Alltag. Es ersetzt weder ein Coaching noch eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.

Über mich

Hi, ich bin Carmen Reuter, Coach, Wirtschaftsmediatorin (IHK) und Heilpraktikerin.
Seit über 35 Jahren arbeite ich mit Menschen, die viel leisten und dabei sich selbst vergessen: die Gerne- und Vielleisterinnen. Ich halte Workshops und Vorträge in Justiz, Verwaltung und Unternehmen, unter anderem für Ministerien und Kliniken.

Die Übungen in diesem E-Book nutze ich selbst. Und ich gebe sie seit Jahren in meinen Workshops weiter, weil sie dort funktionieren, wo es zählt: mitten im Arbeitstag.

Also: Tu dir während der Arbeit etwas Gutes, sodass du auch am Abend noch Energie hast, und komm gut in deinen Feierabend.

Du setzt den Punkt am Ende des Tages

7 €, einmalig. Du bekommst das E-Book sofort als PDF zum Herunterladen, dazu die Audios zum Anhören. Kein Abo.

Häufige Fragen

Ich habe kaum Zeit. Ist das trotzdem etwas für mich?

Genau dafür ist es gemacht. Die meisten Übungen dauern 1 bis 5 Minuten. Du fängst mit einer an, die gerade passt.

Eine Minute macht deinen Tag nicht kürzer. Sie unterbricht ihn. Genau das fehlt den meisten vollen Tagen, und genau deshalb ist abends nichts mehr übrig.

Was genau bekomme ich?

Ein E-Book als PDF mit 9 Übungen und einem Tipp für zwischendurch, dazu Audios zum Mitmachen. Du kannst es am Bildschirm lesen oder ausdrucken.

Wie schnell habe ich es?

Direkt nach dem Kauf. Den Link zum Download bekommst du auf der Danke-Seite und zusätzlich per Mail.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Jede Übung ist Schritt für Schritt beschrieben.

Ist das ein Abo?

Nein. Du zahlst einmal 7 € und behältst das E-Book.

Kann ich es zurückgeben?

Da es sich um einen digital übermittelten Kurs mit Audio-Anteilen handelt, auf den du direkt nach dem Kauf vollen Zugriff hast, ist eine Rückerstattung ausgeschlossen.
Bitte schau dir vor dem Kauf in Ruhe an, ob dieses Format zu deiner Lebenslage passt. Wenn du unsicher bist, schreib mir vorher
: kontakt@carmenreuter.de.

Wann Coaching nicht reicht

Das ist mir wichtig, und ich sage es lieber zu deutlich als zu leise.

Ich arbeite heutzutage als Coach, auch wenn ich Heilpraktikerin bin und im Gesundheitsbereich arbeiten darf.

Ich begleite Frauen in frühen Stadien von Erschöpfung, dort, wo noch Selbstwirksamkeit da ist. Wo du noch etwas selbst in die Hand nehmen kannst, auch wenn es sich schwer anfühlt.

Coaching ist der richtige Weg, wenn du dich zwar durchschleppst, aber noch handlungsfähig bist. Wenn du merkst: Ich will etwas verändern, ich weiß nur nicht, wie ich drankomme.

Da kann ich dich auch bei körperlichen Symptomen unterstützen.

Coaching ist NICHT der richtige Weg, wenn du gar nichts mehr selbst bewegen kannst.
Wenn du morgens nicht mehr aufstehst. Wenn du seit Wochen nicht mehr schläfst. Wenn dich nichts mehr freut. Wenn du Gedanken hast, dir selbst etwas anzutun.

Dann gehörst du in ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, und zwar zuerst. Bitte geh zu deiner Hausärztin. Sie ist der richtige erste Schritt, auch wenn Therapieplätze schwer zu bekommen sind.

Wenn dir Anrufen zu viel ist: Die Telefonseelsorge berät auch per Chat und Mail über telefonseelsorge.de, ebenfalls anonym. Für viele Frauen, die es gewohnt sind zu funktionieren, ist das die niedrigere Schwelle.

Coaching ist kein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Und ich stelle keine Diagnosen, auch nicht in diesem E-Book.

Wenn es akut ist, brauchst du nicht bis zum nächsten Termin zu warten. Diese Stellen sind rund um die Uhr erreichbar, kostenfrei und anonym:

Deutschland: Telefonseelsorge, 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 oder 116 123
Österreich: Telefonseelsorge, 142
Schweiz: Die Dargebotene Hand, 143
Bei akuter Gefahr: Notruf 112

Dein Tag darf wieder ein Ende haben

Die Menge an Arbeit wird nicht weniger. Aber dein Arbeitstag darf wieder einen guten Abschluss haben. Fang heute Abend damit an.